Neurocosmetic:XOMD-Haut ist auf dem EU-Markt eingetroffen.
- Editor

- 16. März
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XOMD Skincare , die erste klinisch erprobte „Moodceutical“-Marke, die sowohl die Hautqualität als auch das emotionale Wohlbefinden steigern soll, expandiert offiziell nach Europa.
XOMD Skincare wurde aufgrund seiner Fähigkeit, das Hautbild durch die Verbesserung der Stimmung des Anwenders zu optimieren, so benannt und ist vom Oxytocin , dem „Liebeshormon“, inspiriert, um jenen frischen Teint zu verleihen, den Verliebte auszeichnen.
XOMD wurde von den weltbekannten ästhetischen Medizinern Dr. Sabrina Fabi und Dr. Steven Dayan mitbegründet und erforscht die Schnittstelle von Dermatologie, Neurowissenschaften und deren Auswirkungen auf das emotionale Wohlbefinden.
Obwohl XOMD kein Oxytocin enthält, sind seine Formeln so konzipiert, dass sie die mit Oxytocin verbundenen Stoffwechselwege nachahmen, die mit Bindung, Selbstvertrauen, Ruhe und Verbundenheit in Verbindung stehen.
In einer gründlichen, randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studie zeigte XOMD Verbesserungen nicht nur in Bezug auf Hauthelligkeit, Glätte und Hautton, sondern auch in Bezug auf Selbstwertgefühl, Attraktivitätswahrnehmung, soziales Selbstvertrauen und Intimitätsindikatoren – und begründete damit eine völlig neue Kategorie in der Ästhetik.
Die aufstrebende Kategorie der Neurokosmetik berücksichtigt den Zusammenhang zwischen Haut, Nerven- und Hormonsystem und erkennt an, dass unser emotionales Befinden unser Aussehen beeinflussen kann. Dies ist kein Marketingtrend, sondern eine wissenschaftliche Tatsache.
Durch die Unterstützung des Oxytocin-Signalwegs in der Haut beobachten wir einen neuartigen Ansatz für ein langes Leben – einen, der mit der tatsächlichen Funktionsweise des Körpers unter Bedingungen von Sicherheit, Fürsorge und Verbundenheit übereinstimmt. Es geht nicht darum, die Haut zu überfordern.
Einreichung. Es geht darum, dem Ganzen auf natürliche Weise zu helfen, besser zu funktionieren.
Dank Fortschritten in der Neurobiologie und dermatologischen Forschung spiegelt sich diese Idee endlich auch in der Hautpflege wider. Wir treten in eine Ära ein, in der Langlebigkeit nicht mehr nur bedeutet, Schäden zu beheben oder Unreinheiten zu kaschieren. Es geht vielmehr darum, die körpereigene Intelligenz der Haut zu unterstützen und die Rolle von Hormonen, Emotionen und sozialen Kontakten im Alterungsprozess anzuerkennen.



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